Möbel lieber online kaufen, statt beim “verkaufsoffenen Sonntag” im Möbelhaus den Familienfrieden zu ruinieren…
Der Online-Bummeln-Geher am 24. Oktober 2011Verkaufsoffener Sonntag im Möbelhaus?! Die Reaktion von Familienmitgliedern auf diese Botschaft in der Radiowerbung kann manchmal gegensätzlicher nicht sein. Während Frau total begeistert ist, dass “man” doch dann am Sonntag mal in Ruhe nach den neuen Möbeln schauen könnte, bekommt “Mann” mental schon einen Herzinfarkt beim Gedanken an überfüllte Parkpläte, überfüllte Gänge auf allen Etagen und das nervige Anstehen vor der ach so schicken Couch, damit man dort auch einmal probesitzen kann.
Unser Tipp: Möbel online kaufen!
Dabei könnten Nerven und Familienfrieden geschont bis gerettet werden, wenn “man” sich zum Beispiel mal die modernen Möglichkeiten des Onlineshoppings zunutze machen würde. Die beschränken sich nämlich nicht mehr nur auf das Bestellen von iPhone und iPad im Internet, sondern lassen sich heutzutage vom Kauf einzelner Lebensmitteln bis hin zu - tatsächlich - Möbeln für die ganze Wohnung nutzen. Dabei lassen sich sowohl die großen Marken wie IKEA nutzen (vgl. hierzu auch die WDR-Sendung “IKEA Check”), aber auch einzelne Hersteller bieten die eigene Produktpalette unter Umgehung der Offline-Händler sehr günstig im Internet an; hier haben wir zum Beispiel bei “Möbel Eins” eine schöne Auswahl gefunden (moebel-eins.de).
Sorge vor dem Rückgabe-Prozedere vs. ausgefallene Auswahl(en)
Sicherlich: Der Gedanke, sich einen Kleiderschrank zu bestellen und nach dem Aufbau festzustellen, dass er einem doch nicht so zusagt, wie man das nach dem Prüfen der Webseite erwartet hatte, hält einen in gewisser Weise davon ab, Möbel online zu bestellen. Auf der anderen Seite gewähren das Fernabsatzgesetz und ähnliche auf den Verbraucherschutz gerichtete gesetzliche Regelungen dem Kunden eben genau die Möglichkeit, Möbel zu Hause zu testen, wie man sie beim Kauf im Laden / Möbelhaus nicht hätte. Hinzu kommt ein unschlagbarer Vorteil: So groß viele Möbelhäuser auch sind - ihre Ausstellungsfläche ist begrenzt. Die Onlineshops für Möbel haben hier langfristig die besseren Karten, können sie doch leicht einmal ihr Sortiment verdoppeln, wenn die dahinterliegenden Prozesse und IT-Struktur ausreichend skaliert sind. Das führt dazu, dass man auch einmal ausgefalle Möbel entdecken kann. So wie wir heute den Bürodrehstuhl “Speed Chair” in Sportsitz-Optik :-).
